„dieser Raum ist nicht einer – es sind viele“
Schauraum und Werkraum. Atelier und Galerie. Labor und Spielwiese. Ein bespielbarer Interaktionsraum verschiedener Disziplinen und Genres.
Ein Zwischenraum von Design und Kunst.

   

 

 

_ *Achtung Achtung*
Soeben eingetroffen - die Frühlingsteile von Pitour, Artista, km/a, Aquanauta und Camou für die erfrischend neue Garderobe!


designer


 

_ Gastdesignerin im April: I AM YOU (A)

thirsty

_"YOUR INSIDE IS OUT WHEN YOUR OUTSIDE IS IN
YOUR OUTSIDE IS IN WHEN YOUR INSIDE IS OUT"

Das Wiener Label IAMYOU steht für puristische, androgyne Mode.
Durch minimalistische, androgyne Schnittführung und reduzierte Farbgebung versucht IAMYOU in ihren Kollektionen die Dialektik von Haltung und Zurückhaltung in den Vordergrund zu rücken.
Jedes Kleidungsstück ist eine neue Versuchsanordnung der gleichen Fragestellung: die Frage nach dem Unerlässlichen bzw. dem Überflüssigen von Mode - unabhängig von saisonalen, alters- und geschelchtsspezifischen Trends.
Das Experimentieren mit Schnitt und Material, das Verschmelzen von Damen- und Herrenschneiderei macht die Bekleidung von IAMYOU puristisch und leger, unkonventionell und tragbar zugleich - kurz gesagt: auf das Wesentliche reduziert.
Die Stoffe aus Seide, Baumwolle, Leinen und Viskose stammen aus Restbeständen traditioneller Textilmanufakturen, v.a. aus Italien. Alle Teile werden nachhaltig in einem Wiener sozialökonomischen Betrieb (Merit) produziert.
Foto:Verena Mandragora Ritzengruber |
Model: Darija Kasalo |
Make-up: Barbara-Maria Hutter |
Fotomontage: Elisa Kramer-Asperger

i am you

 

 


 

_ Gastkünstlerin im April: Helga Borbas (A)

beast

__BEASTS  

Meine Bilder sind innerlich zurückgelegte Wege  - innere Zustandsbilder - die Abdrücke von reinen  seelischen Zuständen.  
Fast alle haben einen eigenen Charakter, eine eigene Geschichte in ihrem Bildraum.

Sie bewegen sich, öffnen, enthüllen, verderben, drehen, ringen, spannen sich. Der Bildausschnitt ist eng gewählt, dadurch entsteht der Eindruck, dass  sich die Figur mit einer  blanken elementaren, instinktiven Energie  gegen die Fläche stemmen. Die Bilder bringen gleichsam die Verletzlichkeit des menschlichen Dasein zum Ausdruck

helga borbas

 

 

 


 
 
 

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