„dieser Raum ist nicht einer – es sind viele“
Schauraum und Werkraum. Atelier und Galerie. Labor und Spielwiese. Ein bespielbarer Interaktionsraum verschiedener Disziplinen und Genres.
Ein Zwischenraum von Design und Kunst.

   

 

 

_ Kollektionspräsentationen

march

_Frühling im Combinat

Das Combinat präsentiert ab dem 3.März die neuen Frühlingskollektionen für Frau und Mann sowie Accessoires der Labels PITOUR, ARTISTA, AQUANAUTA und der beiden Neuzugänge, den Wiener Designerinnen IAMYOU und MODUS VIVENDI, die das Spektrum an Mode in Zukunft spannungsvoll und bestrickend erweitern.


 

_ Gastdesignerin im Juni: 1 9 7 9  SWIMWEAR

bw

__1 9 7 9  SWIMWEAR


1979 – Nachhaltige Bademode mit elegantem Understatement.
Ursprünglich fasziniert von den frühen Strandbadlooks der 1940-er bis 60-er Jahre, konzentriert sich 1979 auf Elemente, die das Zeitlose, Klassische dieser Zeit ausmachen. Ladylike und charmant sind die Badeanzüge und Bikinis des in Honolulu gegründeten Label mit Sitz in Berlin.
Die Kollektion wird in kleiner Auflage lokal in Deutschland gefertigt und es werden ausschließlich zertifizierte Stoffe und Materialien aus der EU verwendet.
Hochwertige Verarbeitung, Qualität bis ins kleinste Häkchen und eine verantwortungsvolle, transparente Produktion sind wichtige Teile von 1979´s Firmenphilosophie. Die Kollektion wird in sechs Größen (34-44) gefertigt.

www.1-9-7-9.com

 

 


 

_ Gastkünstler im Juni: HERBERT PAULITSCH (A)

paulitsch

__„25 SECONDS TO MARS“


In seiner neuesten Bildserie „25 SECONDS TO MARS“ steht für H. Paulitsch die Anziehung und Aufmerksamkeit des Betrachters sowie dessen komplexe Wahrnehmung und Verarbeitung der Bildinformation im Vordergrund. Der Malstil ist grundsätzlich abstrakt, wobei sich zum Malduktus im nahezu sakralen Farbspektrum unbewusste und reflexartige Linien- und Strichformationen gesellen.
Dem Künstler ist es ein Anliegen, den Betrachter über magischen Farbeinsatz ins Bild zu ziehen, ihn quasi zu „verführen“, dann aber lässt er ihn in eine undurchschaubare und verwirrende Strich- und Linienwelt eintreten, die mehr Fragen als Antworten aufwirft. Manchmal entstehen aus diesem unwillkürlichen Linienkosmos sogar formgebende Signale, die sich jedoch schnell als falsche Fährte entpuppen. Sobald der Betrachter versucht diese Signale als Ausdruck einer inneren Stimmungslage des Künstlers zu entschlüsseln (und jeder Strich/Linie ist ein Aspekt der Seele), gibt er ihm unzählige weitere Rätsel auf. Auf diese Weise wird dem Betrachter die Tür zur seelischen Selbstreflexion bzw. zur emotionalen Eigenbespiegelung aufgemacht.
Der Titel der Werksgruppe verweist auf eine musikalische Reise in die Weiten des Universums, wie sie von der amerikanischen Rockband „30 Seconds to Mars“ ironischer-weise angedeutet wird, die so, weil schneller als das Licht, nicht stattfinden kann und im Ansatz zum Scheitern verurteilt ist (Stand der Dinge 2017). Musik im weitesten Sinne ist bekennderweise ein wesentlicher Bestandteil des Schaffensprozesses von H. Paulitsch.
Vita:

Geboren 1960 in Eisenkappel/Kärnten; Maler und Fotograf (Schule für künstlerische Fotografie, Friedl Kubelka, 2003/04). Er lebt und arbeitet in Wien.

Vernissage: Freitag, 5. Mai 2017, 19.30 -22.00 Uhr
Ausstellungsdauer: Samstag, 6.Mai – Donnerstag, 6.Juli 2017

Mail to: herbert.paulitsch@gmx.net

 

 


 
 
 

_ find us on facebook: fb