„dieser Raum ist nicht einer – es sind viele“
Schauraum und Werkraum. Atelier und Galerie. Labor und Spielwiese. Ein bespielbarer Interaktionsraum verschiedener Disziplinen und Genres.
Ein Zwischenraum von Design und Kunst.

   

 

 

_ Kollektionspräsentationen

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_Frühling im Combinat

Das Combinat präsentiert ab dem 3.März die neuen Frühlingskollektionen für Frau und Mann sowie Accessoires der Labels PITOUR, ARTISTA, AQUANAUTA und der beiden Neuzugänge, den Wiener Designerinnen IAMYOU und MODUS VIVENDI, die das Spektrum an Mode in Zukunft spannungsvoll und bestrickend erweitern.


 

_ Gastdesignerin im Mai: ETNA MAAR (HR)

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__„FASHION PIQUÈ BALLETT“


„Piqué“ wird im Ballett verwendet, um gestochen scharfe Bewegungen zu machen, von einem Bein auf das andere zu wechseln. Dies ist Ausgang der Kollektion von ETNA MAAR. Wie pointiert sollte eine Kreation sein? Das ist die Frage, mit der sich die Sommerkollektion 2017 beschäftigt. Ein gelungenes Zusammenspiel von Eleganz und Kreativität, die von  Lucia Radic, der Ballerina des National Theater Zagreb gezeigt wird.
Mit elegant-grazilen Ballett-Bewegungen wird die Kollektion zum Leben erweckt - die Designerin Andrijana präsentiert ihre Ideen, die für jeden Anlass adaptiert werden können und Charakterzüge für starke Frauen tragen, die Emotionen nicht verstecken.
Die Kollektion basiert auf Leinen-Tunikas, Baumwoll-Kleidern und Hosen, luftigem Strick und Jacken und Mäntel in Schwarz und Weiss, dem charakteristischen Rot und ungewöhnlichen Blau- und Beige-Tönen. Bestens kombinierbar und perfekt für den Lagenlook zur kommenden Saison.
Machen Sie ein „Point“ ( stellen Sie sich auf die Zehenspitzen!) und sehen Sie sich um – um in einer der Kreationen von ETNA MAAR in den Sommer zu tanzen!
Model: Lucia Radic, Fotos: Vladimir Spindler, Grafik: Senja Vild, Make Up:Kristina Atletic 

Ausstellung von Freitag, den 5. Mai bis Donnerstag, den 1. Juni 2017

etna maar

 

 


 

_ Gastkünstler im Mai: HERBERT PAULITSCH (A)

paulitsch

__„25 SECONDS TO MARS“


In seiner neuesten Bildserie „25 SECONDS TO MARS“ steht für H. Paulitsch die Anziehung und Aufmerksamkeit des Betrachters sowie dessen komplexe Wahrnehmung und Verarbeitung der Bildinformation im Vordergrund. Der Malstil ist grundsätzlich abstrakt, wobei sich zum Malduktus im nahezu sakralen Farbspektrum unbewusste und reflexartige Linien- und Strichformationen gesellen.
Dem Künstler ist es ein Anliegen, den Betrachter über magischen Farbeinsatz ins Bild zu ziehen, ihn quasi zu „verführen“, dann aber lässt er ihn in eine undurchschaubare und verwirrende Strich- und Linienwelt eintreten, die mehr Fragen als Antworten aufwirft. Manchmal entstehen aus diesem unwillkürlichen Linienkosmos sogar formgebende Signale, die sich jedoch schnell als falsche Fährte entpuppen. Sobald der Betrachter versucht diese Signale als Ausdruck einer inneren Stimmungslage des Künstlers zu entschlüsseln (und jeder Strich/Linie ist ein Aspekt der Seele), gibt er ihm unzählige weitere Rätsel auf. Auf diese Weise wird dem Betrachter die Tür zur seelischen Selbstreflexion bzw. zur emotionalen Eigenbespiegelung aufgemacht.
Der Titel der Werksgruppe verweist auf eine musikalische Reise in die Weiten des Universums, wie sie von der amerikanischen Rockband „30 Seconds to Mars“ ironischer-weise angedeutet wird, die so, weil schneller als das Licht, nicht stattfinden kann und im Ansatz zum Scheitern verurteilt ist (Stand der Dinge 2017). Musik im weitesten Sinne ist bekennderweise ein wesentlicher Bestandteil des Schaffensprozesses von H. Paulitsch.
Vita:

Geboren 1960 in Eisenkappel/Kärnten; Maler und Fotograf (Schule für künstlerische Fotografie, Friedl Kubelka, 2003/04). Er lebt und arbeitet in Wien.

Vernissage: Freitag, 5. Mai 2017, 19.30 -22.00 Uhr
Ausstellungsdauer: Samstag, 6.Mai – Donnerstag, 6.Juli 2017

Mail to: herbert.paulitsch@gmx.net

 

 


 
 
 

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